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19.01.2026 Autodichiarazione | Audit esterno CQ58a LAMal | |||||||
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| Risultato | Organismo di controllo | Commento ospedale | ||||||
| Sistema di gestione della qualità |
| non ancora esaminato | ||||||
| Cultura della qualità |
| non ancora esaminato | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Apprendimento interattivo nella «Room of Horrors» | ||||||||
| •Conferenze sulle morbidità e sulla mortalità | ||||||||
| •Circolo di quailtà | ||||||||
| Sicurezza del paziente |
| non ancora esaminato | ||||||
| Centralità del paziente |
| non ancora esaminato | ||||||
| Processo decisionale basato sulle evidenze |
| non ancora esaminato | ||||||
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Autodichiarazione
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| Sistema di gestione della qualità | |
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Audit esterno CQ58a LAMal
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Risultato
| Miglioramento continuo |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Cultura della qualità | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Apprendimento interattivo nella «Room of Horrors» | |
| •Conferenze sulle morbidità e sulla mortalità | |
| •Circolo di quailtà | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Sicurezza del paziente | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Centralità del paziente | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Processo decisionale basato sulle evidenze | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Anno | Struttura | Categoria | Scaricare | Richieste | pubblicato il |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | pdf (1.3 MB) | 6 | 30.9.2026 | ||
| 2020 | pdf (1.5 MB) | 431 | 1.11.2021 | ||
| 2019 | pdf (1.6 MB) | 561 | 20.5.2021 | ||
| 2016 | pdf (1.1 MB) | 536 | 17.10.2017 | ||
| 2015 | pdf (864.8 kB) | 796 | 27.5.2016 | ||
| 2010 | pdf (370.1 kB) | 872 | 5.10.2011 | ||
| 2008 | pdf (172.4 kB) | 876 | 21.6.2009 |
Die strategische Qualitätsausrichtung des Spitals Uster basiert auf vier zentralen Grundsäulen.
Patientensicherheit hat dabei oberste Priorität. Durch eine systematische Risiko- und Fehlerprävention, die Förderung einer offenen Sicherheits- und Lernkultur sowie die strukturierte Erfassung und Bearbeitung sicherheitsrelevanter Ereignisse werden Risiken frühzeitig erkannt und reduziert. Standardisierte Prozesse und eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit unterstützen eine zuverlässige und sichere Versorgung.
Kontinuierliche Verbesserung und Organisationslernen bilden die zweite Säule. Grundlage ist der PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check – Act), mit dem Verbesserungen systematisch geplant, umgesetzt, überprüft und weiterentwickelt werden. Qualitäts- und Ergebniskennzahlen, Audits, CIRS-Meldungen, Patientenrückmeldungen und Risikoanalysen dienen als Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen und gezielte Verbesserungsmassnahmen. Die fortschreitende Digitalisierung unterstützt zusätzlich transparente, effiziente und stabile Prozesse.
Die dritte Säule bildet die Patientenorientierung. Die Bedürfnisse und Erfahrungen der Patientinnen und Patienten werden systematisch berücksichtigt. Patientenbefragungen sowie ein strukturiertes Feedback- und Beschwerdemanagement liefern wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Versorgung. Gleichzeitig wird eine verständliche und transparente Kommunikation gefördert.
Die vierte Säule umfasst die Kompetenz und aktive Beteiligung der Mitarbeitenden. Durch gezielte Schulungen, klare Verantwortlichkeiten und die Einbindung der Mitarbeitenden in Verbesserungsprozesse wird eine nachhaltige Qualitäts- und Lernkultur gefördert. Qualität wird dabei als gemeinsame Verantwortung und als fester Bestandteil des täglichen Handelns verstanden.
Umsetzung des Qualitätsvertrags nach Art. 58a KVG
Im Rahmen des Qualitätsvertrags wurden die Qualitätsverbesserungsmassnahmen in den Bereichen Qualitätskultur, Patientensicherheit, evidenzbasierte Entscheidungsfindung und Patientenzentriertheit weitergeführt. Im Fokus standen dabei eine offene Lern- und Sicherheitskultur, die systematische Reduktion von Risiken, die Nutzung von Qualitätsdaten als Entscheidungsgrundlage sowie die stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse und Erfahrungen der Patientinnen und Patienten.
Massnahmen aus Qualitätsmessungen
Ergebnisse aus nationalen ANQ-Messungen sowie internen Qualitätsindikatoren wurden systematisch ausgewertet. Daraus identifizierte Verbesserungspotenziale wurden in konkrete Massnahmen überführt und in die klinischen und administrativen Prozesse integriert.
Digitalisierung und Prozesssicherheit
Mit der Einführung des neuen Dokumentenmanagementsystems wurden die Dokumentenlenkung und Revisionssicherheit weiterentwickelt. Gleichzeitig wurde das CIRS-Tool funktional erweitert, um die strukturierte Bearbeitung von Meldungen sowie die Melde-, Lern- und Sicherheitskultur zu stärken.
- Die für das Berichtsjahr geplanten Qualitätsaktivitäten und -massnahmen wurden umgesetzt und die bestehenden Qualitätsstrukturen weiterentwickelt.
- Bestehende Zertifizierungen wurden erfolgreich aufrechterhalten; gleichzeitig wurden Vorbereitungen für die Weiterentwicklung und weitere Zertifizierungen vorangetrieben.
- Ergebnisse aus nationalen und internen Qualitätsmessungen wurden systematisch ausgewertet. Identifizierte Verbesserungspotenziale dienten als Grundlage für die Ableitung und Umsetzung gezielter Verbesserungsmassnahmen.
- Die Patientensicherheit und Prozessqualität wurden durch die Weiterentwicklung des CIRS sowie durch Massnahmen zur Standardisierung und Digitalisierung von Prozessen weiter gestärkt.
In den kommenden Jahren steht die konsequente Anwendung des PDCA-Zyklus (Plan – Do – Check – Act) im Zentrum unserer Qualitätsentwicklung. Erkenntnisse aus Qualitätsmessungen, Patientenrückmeldungen, Audits und Ereignisanalysen werden systematisch genutzt, um Prozesse und Strukturen kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Wirksamkeit umgesetzter Massnahmen zu überprüfen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung. Digitale Lösungen sollen Mitarbeitende entlasten, Prozesse vereinfachen und transparenter gestalten sowie die Prozess- und Patientensicherheit unterstützen. Damit sollen Ressourcen gezielter eingesetzt und mehr Zeit für die direkte Patientenbetreuung geschaffen werden.
Altersmedizin
Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Altersmedizin gezielt weiterentwickelt. Im Fokus stehen spezialisierte Angebote, eine interprofessionelle und koordinierte Versorgung sowie qualitativ hochwertige Behandlungspfade, die auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patientinnen und Patienten ausgerichtet sind.
Ambulante Prozesse
Die Weiterentwicklung ambulanter Versorgungsangebote bildet einen weiteren Schwerpunkt. Ziel sind effiziente, qualitätsgesicherte und ressourcenschonende Prozesse. Ambulante Operationen, Interventionen und weitere ambulante Behandlungsangebote sollen gezielt weiterentwickelt und durch klar definierte Abläufe und Qualitätsstandards unterstützt werden.
Ein konkretes Beispiel ist das Projekt «Geburt 3000». Es verfolgt ein patientenzentriertes Versorgungskonzept, das Frauen – soweit medizinisch vertretbar – unterschiedliche Möglichkeiten der Geburt bietet. Die Verbindung von Sicherheit, Wahlfreiheit und persönlicher Betreuung unterstützt eine moderne und bedürfnisorientierte Geburtsmedizin am Standort Uster.

Nell'Associazione nazionale per lo sviluppo della qualità negli ospedali e nelle cliniche (ANQ) sono rappresentati l'associazione H+ I vostri ospedali, le associazioni degli assicuratori (prio.swiss), la Commissione delle tariffe mediche (CTM), gli assicuratori federali sociali, tutti i ventisei Cantoni e il Principato del Liechtenstein.
Scopo dell'ANQ è il coordinamento e l'attuazione di misure per lo sviluppo della qualità a livello nazionale, in particolare la realizzazione uniforme delle misure della qualità negli ospedali e nelle cliniche al fine di documentare, perfezionare e migliorare la qualità.
Misurazioni della Qualità ANQ: Interpretazione dei Risultati
Maggiori informazioni si apprendono dai rapporti sulla qualità degli ospedali e su www.anq.ch.
Il nostro istituto nel 2025 a partecipato alle seguenti misurazioni nazionali nell’ambito della qualità:
Somatica acuta
Sondaggio nazionale soddisfazione pazienti somatica acuta – adulti
Registro delle protesi anca e ginocchio (SIRIS)
Misurazione nazionale delle infezioni postoperatorie del sito chirurgico Swissnoso
Il nostro istituto nel 2025 ha partecipato alle seguenti misurazioni cantonali nell’ambito della qualità:
Misurazioni
Obligatorische Messung der Indikations-und Ergebnisqualität bei Patienten mit primären Hüft- und Knieprothesenoperationen in den Listenspitälern des Kt. ZH
Il nostro istituto nel 2025 ha svolto anche le seguenti misurazioni interne nell’ambito della qualità:
inchieste interne
Mitarbeitendenzufriedenheit
Patientenzufriedenheit
Misurazioni interne
Begehungen auf Stationen/ Abteilungen
Patientenzufriedenheit pulmonale und kardiale Physiotherapie
| Descrizione | Disciplina | Gestore | Dal |
|---|---|---|---|
| SIRIS Registro svizzero delle protesi SIRIS | Chirurgia ortopedica, chirurgia della colonna vertebrale, chirurgia del ginocchio e dell'anca, neurochirurgia | Fondazione per la garanzia di qualità nell’ implantologia protesica | 2012 |
| NICER Foundation National Institute for Cancer Epidemiology and registration | Tutti | National Institute for Cancer Epidemiology and Registration | |
| AGOS Associazione delle cliniche in ginecologia / ostetricia svizzera | Ginecologia e ostetricia | Società svizzera per ginecologia e ostetricia (AGOS) | 1983 |
| AMIS Plus Acute Myocardial Infarction in Switzerland | Medicina interna generale, cardiologia, medicina intensiva | AMIS Plus Data Center | 1997 |
| AQC Gruppo di lavoro per la garanzia della qualità in chirurgia | Chirurgia, ginecologia e ostetricia, chirurgia pediatrica, neurochirurgia, chirurgia ortopedica, chirurgia plastica, urologia, cardiochirurgia, chirurgia toracica, chirurgia vascolare, gastroenterologia, chirurgia della mano, medicina intensiva, senologia, chirurgia bariatrica, medicina del lavoro | Adjumed Services AG | 2007 |
| MS Statistica medica degli ospedali | Tutti | Ufficio federale di statistica | 1998 |
| A-QUA CH Monitoring der AnästhesieQUAlität in der Schweiz | Anestesia | SSAPM Swiss Society for Anaesthesiology and Perioperative Medicine | 2009 |
| SMDi Minimal Data Set della Società svizzera di medicina intensiva SSMI | Medicina intensiva | Società Svizzera di Medicina Intensiva - SSMI | 2009 |
| SAfW DB Associazione svizzera per la cura delle ferite | Medicina interna generale, dermatologia e venerologia, chirurgia ortopedica, cardio-angio-chirurgia, chirurgia toracica, angiologia, medicina intensiva | Association Suisse pour les soins de plaies, section romande | 2011 |
| RT Zurigo/Zugo/Sciaffusa/Svitta Registro dei tumori dei Cantoni Zurigo, Zugo, Sciaffusa e Svitto | Tutti | ||
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anestesiologia, chirurgia, Ginecologia e ostetricia, chirurgia ortopedica, prevenzione e salute pubblica, cardiochirurgia chirurgia toracica e chirurgia vascolare, infectiologia, cardiologia, medicina intensiva | Verein Swissnoso | 2012 |