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28.08.2025 Autodichiarazione |
05.05.2025 Audit esterno CQ58a LAMal | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Risultato | Organismo di controllo | Commento ospedale | ||||||
| Sistema di gestione della qualità |
| sanaCERT | ||||||
| Cultura della qualità |
| sanaCERT | ||||||
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | ||||||||
| •Circolo di quailtà | ||||||||
| Sicurezza del paziente |
| non ancora esaminato | ||||||
| •Programma di Antimicrobial Stewardship (AS) | ||||||||
| •Prevenzione dei decubiti – FHV | ||||||||
| •Misure restrittive della libertà | ||||||||
| •Gestione dell’iponutrizione | ||||||||
| Centralità del paziente |
| non ancora esaminato | ||||||
| •Sondaggio tra i pazienti | ||||||||
| Processo decisionale basato sulle evidenze |
| non ancora esaminato | ||||||
| •Discussioni strutturate di casi | ||||||||
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Autodichiarazione
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|---|---|
| Sistema di gestione della qualità | |
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Audit esterno CQ58a LAMal
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|---|---|
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Risultato
| Miglioramento continuo |
| Organismo di controllo | sanaCERT |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Cultura della qualità | |
| •Critical Incident Reporting System (CIRS) | |
| •Promozione della cultura Speak up | |
| •Peer Review interprofessionali | |
| •Apprendimento interattivo nella «Room of Horrors» | |
| •Simulazione clinica sul paziente | |
| •Sondaggi tra collaboratrici e collaboratori | |
| •Conferenze sulle morbidità e sulla mortalità | |
| •Analisi sistemica degli errori (protocollo di Londra) | |
| •Lavoro di squadra interprofessionale con TeamSTEPPS | |
| •Circolo di quailtà | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | sanaCERT |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Sicurezza del paziente | |
| •Programma di Antimicrobial Stewardship (AS) | |
| •Elenco di controlle Chirurgia sicura | |
| •Prevenzione dei decubiti – FHV | |
| •Prevenzione dello stato confusionale acuto | |
| •Misure restrittive della libertà | |
| •Eventi avversi intraoperatori ai sensi di ClassIntra | |
| •Gestione dell’iponutrizione | |
| •Medication Review | |
| •Modulo CAUTI | |
| •Mobilizzazione al paziente | |
| •Patient Blood Management | |
| •Requisiti strutturali minimi per la prevenzione ICA | |
| •Promozione dell’autogestione in caso di tumori | |
| •Programma Sepsis | |
| •Prevenzione delle cadute | |
| •Prevenzione del suicidio in seguito a un tentato (ASSIP) | |
| •Modulo Swissnoso «Surgical Site Intervention (SSI)» | |
| •consegna strutturata del paziente | |
| •Supervisione | |
| •Prevenzione sistematica del suicidio | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Centralità del paziente | |
| •Case Management | |
| •Sondaggio tra i pazienti | |
| •Strutture dei processi decisionali etici | |
| •Gestione dei reclami | |
| •Coinvolgimento attivo dei familiari in psichiatria | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| •Reflecting Team | |
| •Ospedali favorevoli all’auto-aiuto | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Autodichiarazione | |
|---|---|
| Processo decisionale basato sulle evidenze | |
| •Discussioni strutturate di casi | |
| •Patient Reported outcome messurements | |
| Audit esterno CQ58a LAMal | |
|---|---|
| Risultato | Miglioramento continuo Grado di implementazione operativa |
| Organismo di controllo | non ancora esaminato |
| Commento ospedale | |
| Anno | Struttura | Categoria | Scaricare | Richieste | pubblicato il |
|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | pdf (5.7 MB) | 189 | 28.5.2025 | ||
| 2023 | pdf (2.8 MB) | 253 | 31.5.2024 | ||
| 2022 | pdf (1.2 MB) | 416 | 31.5.2023 | ||
| 2021 | pdf (5.7 MB) | 371 | 31.5.2022 | ||
| 2020 | pdf (2.6 MB) | 402 | 26.5.2021 | ||
| 2019 | pdf (5.8 MB) | 423 | 28.5.2020 | ||
| 2018 | pdf (1.1 MB) | 571 | 29.5.2019 |
Die Spitalleitung orientiert sich bei der Umsetzung des Qualitätskonzeptes an folgenden Grundsätzen:
a) Die Spitalleitung versteht die Qualität der Leistungen des Ostschweizer Kinderspitals auf Grund der Definition von Artikel 32 KVG: "Die Leistungen müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. Die Wirksamkeit muss nach wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen sein."
"Die Wirksamkeit, die Zweckmässigkeit und die Wirtschaftlichkeit der Leistungen werden periodisch überprüft."
Gleichermassen richtungsweisend ist Art. 43 Abs. 6 KVG: „Die Vertragspartner und die zuständigen Behörden achten darauf, dass eine qualitativ hochstehende und zweckmässige gesundheitliche Versorgung zu möglichst günstigen Kosten erreicht wird."
Dazu lautet die Verordnung gemäss Artikel 77 KVV:"Der Leistungserbringer oder deren Verbände erarbeiten Konzepte und Programme über die Anforderungen an die Qualität der Leistungen und die Förderung der Qualität."
b) Die Spitalleitung verfolgt einen prozessorientierten Ansatz für die Steuerung der Betriebsabläufe und verpflichtet sich dem Grundsatz der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung, d.h. sie legt Wert auf den Aufbau und die Erhaltung einer Qualitätssicherungskultur im Spital und fördert die ständige Verbesserung in kleinen Schritten.
c) Die Spitalleitung wählt periodisch Qualitätsschwerpunkte zur Bearbeitung aus. Dabei wird das Hauptgewicht auf die Bearbeitung von SanaCERT-Standards gelegt. Kleinere oder noch nicht im Rahmen eines Standards fassbare Projekte sind aber auch möglich. Die Auswahl der Schwerpunkte erfolgt primär auf Grund der Bedürfnisse der Patienten und deren Familien, in zweiter Linie auch der zuweisenden Ärzteschaft sowie der Mitarbeitenden. Erkenntnisse über diese Bedürfnisse können sich insbesondere aus Zufriedenheitsmessungen sowie aus der Analyse von Feedbacks und kritischen Ereignissen ergeben. Daneben werden Anregungen der SanaCERT-Peers und unserer Mitarbeitenden berücksichtigt.
d) Die ausgewählten Schwerpunkte werden in interdisziplinären Teams nach der Methode des Projektmanagements bearbeitet. Die zu verbessernden Prozesse werden analysiert und anhand definierter Qualitätsindikatoren gemessen. Das Ableiten von Massnahmen aus dem Soll-Ist-Vergleich, die Umsetzung dieser Massnahmen und erneute Messungen vollenden den Qualitätszyklus, an den sich ein nächster anschliesst, solange der Prozess weiterbearbeitet wird.
e) Die Bearbeitung sowie die Auswahl der bearbeiteten Schwerpunkte werden periodisch evaluiert.
f) Die Spitalleitung bestimmt jeweils für eine Mehrjahresperiode auf Vorschlag der Qualitätskommission ein übergeordnetes Qualitätsziel, das in Form eines Mottos ein wichtiges Thema bei den Mitarbeitenden wachhalten und die Arbeit in den Standards beeinflussen soll. Die Auswahl der Thematik erfolgt bedarfsorientiert, wie bei der Wahl der zu bearbeitenden Schwerpunkte.
g) Die Spitalleitung befürwortet in allen Bereichen, wo dies möglich und sinnvoll ist, ein Benchmarking mit anderen schweizerischen Kinderspitäler und -kliniken. Sie unterstützt und fördert dieses Instrument durch Eigeninitiative und aktives Handeln.
h) Die Spitalleitung übernimmt die Führungsverantwortung für das Qualitätsmanagement. Die konkreten Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsaktivitäten erfolgen stets unter Einbezug und aktiver Mitbeteiligung der betroffenen Mitarbeitenden.
i) Auch für die Aktivitäten des Qualitätsmanagements gilt der Grundsatz eines möglichst effektiven und effizienten Ressourcen-Einsatzes.
SanaCERT Re-Zertifizierung / Pilotaudit QV58a
Das Qualitätsmanagement des Ostschweizer Kinderspitals wurde 2003 erstmals von SanaCERT Suisse zertifiziert. Seither erfolgen die Re-Zertifizierungen im dreijährigen Turnus.
Die Stiftung SanaCERT Suisse ist gemäss ISO EN 17021-1:2015 für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen von Spitälern und Einrichtungen der Langzeitpflege eidgenössisch akkreditiert.
Im Rahmen der Re-Zertifizierung im Mai 2025 überprüften drei Peers die folgenden acht SanaCERT Qualitätsstandards:
- Grundstandard Qualitätsmanagement
- Schmerzbehandlung
- Umgang mit kritischen Ereignissen
- Ernährung
- Familienorientierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen
- Palliative Betreuung
- Dekubitusprävention und -behandlung
- Feedbackmanagement
Innerhalb des Re-Zertifizierungsaudits nach SanaCERT Suisse hat das Ostschweizer Kinderspital an einem Pilotaudit gemäss des Qualitätsvertrags nach Art. 58a KVG teilgenommen und die Erfüllung der Anforderungen des nationalen Qualitätsvertrags wurden von zwei Auditoren überprüft. (weitere Informationen siehe Kapitel 17)
Qualitätsmotto «Ein Fehler ist passiert, was passiert mit mir? Wir stehen dazu und unterstützen Dich!»
Die Unterstützung von Mitarbeitenden nach traumatischen Ereignissen stellt für das Ostschweizer Kinderspital ein zentrales und bedeutendes Thema dar. Ereignisse wie tragische Verläufe, Zwischenfälle oder Behandlungsfehler können trotz grösster Sorgfalt im Spitalalltag nicht vollständig ausgeschlossen werden und stellen häufig eine erhebliche psychische Belastung für die betroffenen Mitarbeitenden dar. Ein strukturierter und professioneller Umgang mit solchen Situationen ist daher ein wesentlicher Bestandteil der Fürsorgepflicht sowie der gelebten Qualitäts- und Sicherheitskultur.
Ein Konzept zur Unterstützung von Mitarbeitenden nach traumatischen Ereignissen wurde im Rahmen des Qualitätsmottos erarbeitet und von der Spitalleitung genehmigt.
Vor der internen Publikation des Konzepts wurde in der ersten Jahreshälfte 2025 eine umfassende Schulungs- und Informationsphase durchgeführt. Ziel war es, die Bekanntheit der Unterstützungsangebote sicherzustellen und Führungskräfte sowie Mitarbeitende für den Umgang mit belastenden Ereignissen zu sensibilisieren. (weitere Informationen siehe Kapitel 17)
Zertifizierung Palliative Care - «Qualität in Palliative Care, Spezialisierte mobile Konsiliardienste, spitalintern und spitalextern»
Das Ostschweizer Kinderspital beheimatet das Kompetenzzentrum für Pädiatrische Advanced Care und Ethik mit seinem pädiatrischen Advanced Care Team (kurz PACT). Dabei ist eine umfassende palliative Behandlung und Begleitung für Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden, meist komplex chronischen Erkrankungen das Ziel. In diesem Kontext ist es ein zentrales Anliegen, auf die individuellen Bedürfnisse der jungen Patientinnen und Patienten, wie auch ihrer Familien einzugehen.
Um das Zertifikat des Schweizerischen Vereins für Qualität in Palliative Care zu erhalten, hat das Ostschweizer Kinderspital einen Zertifizierungsprozess und ein Audit im Frühjahr 2025 absolviert. Ein Expertenteam überprüfte anhand der umfangreichen Qualitätskriterien das zugehörige Konzept und die Umsetzung der Palliativen Betreuung. (weitere Informationen siehe Kapitel 17)
Sichtbarkeit des Ostschweizer Kinderspitals und Zuweisermanagement
Das Ostschweizer Kinderspital ist führend in der Kinder- und Jugendmedizin in der Ostschweiz. Es setzt schweizweit Massstäbe im Zusammenwirken von Behandlung, Pflege und Betreuung, dem Einbezug der Familie und der Verknüpfung von Akut- und Psychosomatik, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu behandeln und zu betreuen.
Um die Position als Zentrumsspital für die Ostschweiz und das Fürstentum Lichtenstein zu festigen und seiner Marktstellung im Stiftungsgebiet nach Bezug des Neubaus auszubauen wurde eine Sichtbarkeitskampange lanciert.
Im Rahmen einer Sichtbarkeitskampagne wurden u.a. eine Zuweiserbefragung durchgeführt, Marketingmassnahmen initiiert sowie ein neues Logo entwickelt. Die Massnahmen aus der Zuweiserbefragung wurden von der Spitalleitung festgelegt und 2025 bearbeitet. Die Phase 2 des Zuweisermanagements ist Teil der Strategieentwicklung 2026–2030 und wird in 2026 gestartet.
Mit Blick auf den Bezug des neuen Spitalgebäudes erhält das Ostschweizer Kinderspital einen frischen, neuen Auftritt. Es verabschiedet sich von den drei Figuren, die das Erscheinungsbild während mehr als 30 Jahren geprägt haben. Der neue Markenauftritt bewahrt den Namen, modernisiert jedoch das Design mit flexiblen Elementen.
Das Logo erscheint in frischer Farbe und setzt sich spielerisch aus sieben Tangram-Formen zu einem «O» zusammen, welches auf das Stiftungsgebiet «Ostschweiz» verweist. Die sieben Formen sind modular und flexibel einsetzbar und können auf das Altersspektrum unserer Patientinnen und Patienten von 0-18 Jahren angepasst werden.
Ausschlaggebend für das Rebranding war in erster Linie das Neubauprojekt sowie das Resultat einer Logostudie. Diese hat gezeigt, dass das bisherige dreiteilige Logo nicht mehr den heutigen Anforderungen einer modernen Marke entspricht. Aus diesen Gründen haben sich Stiftungsrat und Spitalleitung für die Überarbeitung des Markenauftrittes entschieden. Die Umsetzung erfolgt ab März 2026 und wird mit Bezug des neuen Spitalgebäudes an der Spitalstrasse 10 abgeschlossen sein.
Strategie 2026-2030
Es gehört zu den Aufgaben der obersten Unternehmensleitung, die Strategie eines Betriebes periodisch zu überprüfen. Mit dem Auslaufen der Strategie 2023–2026 hat das Ostschweizer Kinderspital einen strukturierten Prozess zur Entwicklung der neuen Strategie 2026–2030 aufgesetzt. Die neue Strategie wurde vor dem Hintergrund des anstehenden Neubaus, veränderter Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und des steigenden Qualitäts- und Innovationsanspruchs bewusst als Instrument zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung genutzt.
Der Strategieprozess wurde durch die Operations Managerin geleitet und in enger Zusammenarbeit mit der Spitalleitung, dem erweiterten Kader und dem Stiftungsrat durchgeführt. Die Entwicklung umfasste unter anderem:
- eine Sammlung von Inputs und Problemfeldern,
- mehrere Sitzungen zur Erarbeitung und Konsolidierung zentraler Elemente (Vision, Mission, strategische Ziele),
- eine gemeinsame Klausur des Stiftungsrats und der Spitalleitung zur Verabschiedung der finalen Strategie und
- die Definition und Priorisierung von 16 strategischen Initiativen, die bis 2030 umgesetzt werden.
Zufriedenheitsmessung - Eltern-/Patientinnen und Patienten
Im Jahr 2025 wurde, im Auftrag des nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in den Spitälern und Kliniken (ANQ), die Zufriedenheitsbefragung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie durchgeführt. Für die Erhebung wurden alle stationären Patienten*innen sowie deren Eltern befragt. Der Fragebogen Kinder-/Jugendpsychiatrie besteht aus zwei Fragebogensettings, einer spezifisch für Kinder und Jugendliche, der zweite für die Eltern bzw. sorgeberechtigte Personen. Beide Fragebogen sind umfassend und beinhalten 26 (Kinder/Jugendliche) bzw. 29 (Eltern) Fragen.
Im Zeitraum von Januar bis Dezember verzeichnete das Ostschweizer Kinderspital insgesamt 30 Klinikaustritte.
Das Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragungen 2025 ist noch ausstehend. Die nächste Messung der ANQ Zufriedenheitsbefragung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie findet 2027 statt.
Die ursprünglich für Herbst 2025 geplante Messung mit dem ANQ-Kurzfragebogen der Eltern-/Patientenzufriedenheit im Bereich der Akutsomatik wurde ausgesetzt und soll mit einem neuen, aussagekräftigeren Befragungsinstrument ersetzt werden. Das Ostschweizer Kinderspital ist Teil einer Expertengruppe und wirkt gemeinsam mit weiteren Institutionen an der Erarbeitung eines neuen Fragebogens mit. Der Schwerpunkt der zukünftigen Erhebung liegt auf den Erfahrungen der Eltern während des Spitalaufenthalts ihrer Kinder (Patient-Reported Experience Measures, PREMs).
Im November 2025 wurde der neue Fragebogen einer qualitativen Testung unterzogen. Dabei wurden die Verständlichkeit sowie die Vollständigkeit des angepassten und übersetzten Fragebogens überprüft. Zu diesem Zweck fanden in allen drei Sprachregionen qualitative Interviews mit Eltern von hospitalisierten Kindern und Jugendlichen statt.
Der neue Fragebogen wird bereits im Frühling 2026 für eine erste Messung eingesetzt. Auf eine transparente Publikation der Ergebnisse wird seitens ANQ jedoch verzichtet, da die erhobenen Daten ausschliesslich für die quantitative Validierung des Befragungsinstruments verwendet werden.
Ab Frühling 2027 wird die Messung wieder im 2-Jahres-Rhythmus parallel durchgeführt und die Ergebnisse werden transparent publiziert.
Multiprojektmanagement
Im Rahmen der Umsetzung der neuen Strategie 2026–2030 mit 16 strategischen Initiativen sowie weiteren operativen Projekten wurde der Bedarf nach einer strukturierten, übergeordneten Projektsteuerung deutlich. Zur Sicherstellung von Transparenz, Priorisierung und Ressourcensicherheit wurde daher im Auftrag der Spitalleitung ein Multiprojektmanagement aufgebaut.
Ab Juli 2025 wurde von der Operations Managerin ein entsprechendes Konzept erarbeitet und schrittweise weiterentwickelt. Das Multiprojektmanagement verfolgt das Ziel, Projekte einheitlich, strukturiert und qualitätsgesichert durchzuführen.
Dabei stehen insbesondere folgende Aspekte im Fokus:
- Transparente Gesamtübersicht aller laufenden Projekte
- Evidenzbasierte Steuerung von Ressourcen und Prioritäten
- Einheitliche Projektmethodik und klare Rollen
- Früherkennung von Risiken und Schnittstellenkonflikten
- Qualitätssicherung der Projektarbeit
Die operative Umsetzung des Multiprojektmanagement startet im Q1 2026.
Prozessmanagement - LEAN@OKS
Das Ostschweizer Kinderspital hat im Jahr 2025 unter Anwendung der LEAN-Management-Methodik weitere Optimierungs- und Qualitätsprojekte umgesetzt.
Die interdisziplinäre Kindernotfallstation ist mit jährlich steigenden Patientenzahlen konfrontiert. Da Notfälle nicht planbar sind, entstehen im Arbeitsalltag häufig hohe Belastungen, zahlreiche Unterbrechungen sowie komplexe Koordinationsanforderungen. Effiziente und klar strukturierte Abläufe sind deshalb von zentraler Bedeutung. Die enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen sowie regelmässig rotierender Assistenzärztinnen und Assistenzärzte erfordert klar definierte Prozesse und ein gemeinsames Verständnis der Abläufe. Gleichzeitig bestehen zahlreiche Schnittstellen zu anderen Bereichen wie Labor, Radiologie, Chirurgie und Bettenstationen, die koordiniert werden müssen.
Im Rahmen einer GEMBA-Beobachtung wurden die Notfallprozesse systematisch analysiert. Ziel war es:
- unnötige Arbeitsschritte und Schnittstellen zu eliminieren,
- Wartezeiten, sowie Mehr- und Überzeiten zu reduzieren,
- Ressourcen am Ort der Leistungserbringung effizient einzusetzen,
- mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung zu schaffen,
- die Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken sowie
- Prozessschritte zur Erhöhung von Qualität und Patientensicherheit zu standardisieren.
Ein weiteres prioritäres Optimierungs- und Qualitätsprojekt wurde im September 2025 im Bereich Therapien gestartet.
Hintergrund sind komplexe Arbeitsabläufe, zahlreiche Schnittstellen sowie hohe Anforderungen an Koordination und Dokumentation innerhalb der therapeutischen Versorgung. Im Rahmen des Projekts wurden:
- eine fundierte Faktengrundlage aus Leistungs- und Finanzsicht erarbeitet,
- strukturierte Workshops mit dem Führungs- und Gesamtteam durchgeführt sowie
- mittels GEMBA die tatsächlichen Abläufe im Arbeitsalltag beobachtet und analysiert.
Das Projekt wird von der Operations Managerin durchgeführt und von der Spitalleitung begleitet und überwacht.
Neues Meldesystem für Feedbacks und Aggressionsereignisse
Bisher wurden Feedbackmeldungen manuell erfasst sowie per E-Mail und Excel bearbeitet, dokumentiert und archiviert. Mit der Einführung eines elektronischen Portals werden sämtliche Feedbacks seit September 2025 zentral erfasst und verwaltet. Das Modul «FEEDBACK» ermöglicht eine strukturierte, effiziente und nachvollziehbare Bearbeitung über alle Prozessphasen hinweg und unterstützt damit die kontinuierliche Qualitätsverbesserung. Des Weiteren können Mitarbeitende das System auch nutzen, um Verbesserungsvorschläge einzubringen sowie erhaltene oder eigene Feedbacks zu erfassen. Dadurch wird die aktive Einbindung der Mitarbeitenden in die kontinuierliche Weiterentwicklung von Abläufen, Dienstleistungen und Prozessen gezielt gefördert.
Im Jahr 2025 sind insgesamt 232 Feedbacks eingegangen. Davon sind 155 Beschwerden, die sich vorrangig auf die internen Prozesse und organisatorischen Abläufe beziehen. Die Rückmeldungen zeigen, dass das Risiko weniger in der medizinischen Fachkompetenz liegt, welche häufig ausdrücklich positiv hervorgehoben wird, sondern vielmehr in organisatorischen Strukturen, Prozessabläufen und der Kommunikation.
Als Indikator für die Erfüllung und Nichterfüllung der Erwartungen unserer Patientinnen und Patienten, sowie deren Angehörigen wurde die Beschwerdequote (Anzahl pro 1000 Patienten) eingeführt. Die Beschwerdequote 2025 beträgt 0.18%, das sind circa 2 Beschwerden auf 1000 Patienten. Die Toleranzgrenze wurde bei max. 0.5% festgelegt, das entspricht max. 5 von 1000 Patienten mit einem negativen Feedback. Diese Grenze wurde 2025 nicht erreicht.
Im Prozess des Aggressionsmanagements erfolgt ab Frühjahr 2026 die vollständige Umstellung auf eine Erfassung und Bearbeitung im elektronischen Portal. Die bisher papierbasierte Meldung mittels EVA-Formular wird dadurch abgelöst. Dies ermöglicht eine zeitnahe, niederschwellige und standardisierte Meldung von Aggressionsereignissen an die zuständigen Stellen. Geeignete Massnahmen können rasch eingeleitet sowie präventive Schritte gezielt umgesetzt werden. Das System erlaubt zudem differenzierte Auswertungen nach Häufigkeit, Art und Ort der Vorfälle. Auf dieser Grundlage können Schulungsbedarfe identifiziert sowie Sicherheits- und Präventionsmassnahmen evidenzbasiert geplant werden. Durch die elektronische Erfassung von Aggressionsereignissen werden Transparenz geschaffen, Risiken frühzeitig erkannt und ein systematisches präventives Handeln unterstützt.
Neubau und Betriebskonzepte 2026
Am 26. September 2026 zieht das Ostschweizer Kinderspital in den Neubau an der Spitalstrasse 10. Die Vorbereitungen für den Umzug in die neuen Räumlichkeiten auf dem Areal von HOCH Health Ostschweiz laufen planmässig.
Mit dem neuen Gebäude erhält das Kinderspital eine zeitgemässe Infrastruktur, die eine qualitativ hochstehende Versorgung von Kindern und Jugendlichen auch in Zukunft sicherstellt.
Der bevorstehende Umzug in den Neubau sowie die parallele Bearbeitung der Betriebskonzepte und die erforderlichen Schulungen bis zum Campuswechsel stellen eine erhebliche organisatorische und personelle Belastung für das gesamte Ostschweizer Kinderspital dar. Die neuen Prozesse sind in den Betriebskonzepten verankert und werden auf Basis eines strukturierten Schulungskonzepts vermittelt. Ziel des Schulungskonzepts ist es, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die für sie relevanten Schulungen absolvieren und gut vorbereitet in den Neubau gehen.
Das Projekt Umzug befindet sich bereits in einer fortgeschrittenen Umsetzungsphase. Ein Speditionsunternehmen für den Transport der Umzugsgüter sowie für die vollständige Räumung des Altbaus wurde bestimmt.
Zur Konkretisierung des bislang grob definierten Konzepts werden bis Juni 2026 Workshops und Nutzerrunden mit den jeweiligen Umzugsverantwortlichen durchgeführt und detaillierte Abläufe und spezifische Notfallkonzepte für die Umzugstage ausgearbeitet.
Governance, Risiko und Compliance Management
Das Ostschweizer Kinderspital verfügt über ein spitalweites, integriertes Governance-, Risiko- und Compliance-Management (GRC), das die strategische Steuerung, die systematische Risikoüberwachung sowie die Einhaltung regulatorischer Anforderungen sicherstellt und deren Zusammenwirken klar regelt.
In einem jährlichen Bericht wird dem Stiftungsrat und der Spitalleitung ein Überblick über den aktuellen Stand des GRC-Managements gegeben. Der Bericht enthält Einschätzungen zur Risikolage sowie zu relevanten Ereignissen der jeweiligen Berichtsperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember. Zudem werden die umgesetzten Massnahmen dargestellt und der daraus abgeleitete weitere Handlungsbedarf aufgezeigt.
Die Beziehungen zwischen den relevanten Akteuren in Bezug auf die Stiftung Ostschweizer Kinderspital wurde im Jahr 2025 vom Stiftungsratspräsidenten und Vorsitzenden der Spitalleitung ausgearbeitet und als Anhang I im GRC-Bericht aufgenommen.
Der aktuelle GRC-Bericht 2025 wird im Frühjahr 2026 der Spitalleitung und dem Stiftungsrat vorgelegt.
Security Board
Die Risikobewertungen im Bereich Arbeitssicherheit, Brand-, Umwelt- und Datenschutzes sowie der Informationssicherheit erfolgen durch das Security Board, dass im Berichtsjahr 2025 in vier Sitzungen seine Aufgaben bearbeitet hat.
Relevante Aktivitäten und Ereignisse im Berichtsjahr waren u.a.:
- die Zusammenarbeit mit HOCH Health Ostschweiz im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz,
- die Aktualisierung sowie Schulungen im Aggressionsmanagement und die Analyse der Aggressionsereignisse,
- die Erstellung des Berichts der Gefahrgutbeauftragten,
- die Bearbeitung und Beurteilung von Cyberangriffen und IT-Sicherheitsvorfällen,
- die Auswertung von Phishing-Simulationen der IT,
- die Überprüfung von IT-Berechtigungen,
- die datenschutzkonforme Herausgabe von Patientenakten,
- die Erarbeitung eines Konzepts für Kleingeräte,
- die Umsetzung und Einhaltung der Anforderungen gemäss H+ AS/GS, insbesondere in den Bereichen Gefährdungsermittlung, Nachtarbeit und Ergonomie am Arbeitsplatz.
Notfall- und Krisenmanagement
Tritt eine Krisensituation ein, so bedarf es besonderer Massnahmen. Die Funktionsfähigkeit des Ostschweizer Kinderspitals muss auch in Notfall- und Krisensituationen sichergestellt bleiben. Das Notfall- und Krisenmanagement-Konzept wurde in den letzten Jahren grundlegend überarbeitet.
Im September 2025 führten der Kernstab, die erweiterte Kernstaborganisation sowie die Führungsunterstützung eine Notfall- und Krisenübung unter realitätsnahen Bedingungen durch. Die Auslösung des Szenarios erfolgte durch eine vorinformierte Person auf Anweisung der Übungsleitung. Die Alarmierung wurde in Echtzeit durchgeführt. Die Mitglieder des Kernstabs leiteten anschliessend die vorgesehenen Massnahmen sowie die Weiteralarmierungen gemäss dem geltenden Notfall- und Krisenmanagementkonzept ein.
Diese Tests und Übungen bieten die Gelegenheit, Listen und Abläufe auf ihre Aktualität bzw. Handhabbarkeit zu überprüfen, Schwachstellen rechtzeitig erkennen und korrigieren zu können.
Ein Notfall oder Krisenfall ist jederzeit möglich, darum ist es wichtig, dass alle Mitarbeitenden wissen, wo sie Informationen und Unterlagen zum Notfall- und Krisenmanagement finden.
Familienbeirat
Als risikomindernde Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung und Reduktion potenzieller Risiken und Imageschäden wurde im Jahr 2025 die familienorientierte Zusammenarbeit am Ostschweizer Kinderspital weiter systematisiert. Aufbauend auf der in den vergangenen Jahren verstärkten Einbindung von Familien in die Behandlung wurde mit der Gründung eines «Familienbeirats» ein formelles Beteiligungsgremium geschaffen. Die sieben Mitglieder des Familienbeirats wurden durch den Qualitätszirkel SanaCERT Standard 21 - Familienorientierte Betreuung gewählt und im Juli 2025 von der Spitalleitung bestätigt. Der Familienbeirat wirkt beratend am Ostschweizer Kinderspital mit und bringt die Perspektiven von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien systematisch in Projekte, Prozesse und Entscheidungsgrundlagen ein. Der strukturierte und regelmässige Austausch ermöglicht es, Anliegen und Verbesserungsvorschläge frühzeitig zu erkennen und in die Weiterentwicklung der Versorgung einzubeziehen.
Spielerisch in den OP-Saal
Im Dezember 2024 startete am OKS ein innovatives Projekt, das mittlerweile fest in den Klinikalltag integriert ist: Statt in einem herkömmlichen Krankenhausbett können Kinder selbstständig im Elektro-Spielauto in den Operationssaal fahren. Ziel ist es, den Krankenhausaufenthalt kindgerechter zu gestalten, Ängste abzubauen und den Start in den Klinikprozess mit einem Lächeln zu beginnen.
Begleitet vom Kinderanästhesie-Team, der Tagesklinikpflege und einem Elternteil fahren die kleinen Patientinnen und Patienten bis in die Einleitung. Diese spielerische Form der nicht-medikamentösen Prämedikation reduziert präoperativ Angst und erleichtert den oft belastenden Trennungsprozess von den Eltern. Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und ergänzt bestehende Massnahmen wie elternbegleitete Narkoseeinleitungen und altersgerechte Aufklärung.
Die Rückmeldungen sind durchweg positiv: Kinder erleben den Weg in den OP als Abenteuer, Eltern berichten von einer entspannteren Atmosphäre.
(Re-)Zertifizierungen und Zertifikate 2025
- Zertifizierungsaudit «Qualität in Palliative Care»
- Re-Zertifizierung SanaCERT suisse
- Überprüfung gemäss Qualitätsvertrag nach Art. 58a KVG
- Zertifikat - Anerkennung Lernort Praxis NDS HF Notfallpflege Pädiatrie
- Zertifikat - Anerkannte Weiterbildungsstätte (Kategorie A) Fachgebiet Palliativmedizin
Die Zertifizierung nach SanaCERT suisse fördert die Interprofessionalität im Ostschweizer Kinderspital und unterstützt die konsequente Überprüfung und Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems.
Dieses muss sich in den nächsten Jahren, basierend auf den steigenden regulatorischen Anforderungen und der Zunahme von ausgelagerten Prozessen im Zusammenhang mit dem Neubau, fokussieren, weiterentwickeln und allenfalls wachsen.
Dafür ist der Einbezug der Mitarbeitenden und deren Unterstützung sehr entscheidend.
Erfüllung Qualitätsvertrag Art. 58a KVG
Das Pilotaudit im Rahmen des Qualitätsvertrag Art. 58a KVG hat gezeigt, dass die Governance Anforderungen und die QVM Qualitätszirkel, sowie CIRS bereits erfüllt sind. Basierend auf den Auditerfahrungen, wurden die Umsetzung der anderen verpflichtenden QVMs gestartet. Aktuell wird der Fokus auf die QVM Antimicrobial Stewardship Programm und Freiheitsbeschränkende Massnahmen gelegt. Die anderen QVMs werden mit der aktiven Bearbeitung der SanaCERT Standards umgesetzt und erfüllt.
Zuweisermanagement und Sichtbarkeitskampagne
Das Ostschweizer Kinderspital ist führend in der Kinder- und Jugendmedizin in der Ostschweiz. Es setzt Massstäbe im Zusammenwirken von Behandlung, Pflege und Betreuung, dem Einbezug der Familie und der Verknüpfung von Akut- und Psychosomatik, um Kinder und Jugendliche bestmöglich zu behandeln und zu betreuen. Um die Position als Zentrumsspital für die Ostschweiz und das Fürstentum Liechtenstein zu festigen und seine Marktstellung im Stiftungsgebiet nach Bezug des Neubaus auszubauen, wurden die Massnahmen aus der Zuweiserbefragung bearbeitet.
In einer zweiten Phase folgt nun die operative Vertiefung mit dem Ziel, den systematischen Aufbau sowie die nachhaltige Pflege von Beziehungen zu externen Zuweisern (z.B. Kinderärzte, Spitäler, Praxen) weiter zu stärken. Im Fokus steht dabei eine strukturierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit, um eine koordinierte, qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen. Gleichzeitig soll der Patientenfluss gezielt gesteuert und transparent gestaltet werden. Durch klare Kommunikationswege, verbindliche Ansprechpartner und abgestimmte Prozesse soll die Zusammenarbeit weiter professionalisiert werden.
In 2026 ist eine Erarbeitung der konkreten Schritte mit der Spitalleitung geplant.
Q-Motto - «Ein Fehler ist passiert, was passiert mit mir? Wir stehen dazu und unterstützen Dich!»
Das Qualitätsmotto wird bis 2028 weitergeführt und unterstreicht die klare Haltung zu einer offenen, unterstützenden Sicherheits- und Lernkultur. Im Zentrum steht, dass Mitarbeitende nach belastenden Ereignissen nicht allein gelassen werden, sondern auf institutionelle Unterstützung zählen können.
Für 2026 liegt der Schwerpunkt auf der kontinuierlichen Sensibilisierung der Mitarbeitenden sowie auf der gezielten Stärkung der Zusammenarbeit mit der Krisenintervention Schweiz. Ziel ist es, die externe Partnerschaft nachhaltig zu festigen und die vorhandenen Unterstützungsangebote noch sichtbarer zu machen.
Vorgesetzte nehmen in der Bewältigung traumatischer Ereignisse eine Schlüsselrolle ein. Entsprechend werden sie gezielt für ihre Verantwortung sensibilisiert und in ihrer Handlungskompetenz gestärkt. Parallel dazu werden auch Mitarbeitende geschult, um das Bewusstsein für psychische Belastungsreaktionen, Unterstützungsangebote und einen konstruktiven Umgang mit Fehlern weiter zu fördern.
Ende 2026 erfolgt eine strukturierte Evaluation des Konzepts, um die Wirksamkeit, die Optimierungspotenziale und die weitere strategische Ausrichtung fundiert beurteilen zu können.
Zufriedenheitsmessung: Eltern- und Patientinnen/Patienten
Im Frühsommer 2026 wird erneut eine Eltern- und Patientenzufriedenheitsmessung im Bereich der Akutsomatik durchgeführt. Die Erhebung erfolgt im Rahmen des ANQ und basiert auf einem neu entwickelten, differenzierten Fragebogen. Dieser legt den Schwerpunkt künftig stärker auf die tatsächliche Patientenerfahrung im Sinne von PREMs und rückt damit die subjektiv erlebte Versorgungsqualität noch gezielter in den Fokus.
Parallel dazu wird ein weiterführendes Konzept erarbeitet. Dieses soll als Grundlage für eine kontinuierliche Dauererhebung im OStschweizer Kinderspital dienen und gleichzeitig ein strukturiertes Benchmarking mit den schweizer Kinderkliniken und -spitälern ermöglichen. Ziel ist es, Patientenrückmeldungen systematisch auszuwerten, Entwicklungspotenziale frühzeitig zu erkennen und die Qualität der Versorgung langfristig datenbasiert weiterzuentwickeln.
Umsetzung der strategischen Initiativen:
Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung 2026-2030 wurden insgesamt 16 Initiativen definiert. Diese zielen darauf ab, die medizinische Versorgung qualitativ weiter zu stärken, die Marktposition nachhaltig zu festigen und die organisatorische Leistungsfähigkeit gezielt auszubauen.
Sicherheitstag 2026
Der nächste Sicherheitstag findet am 8. September 2026 statt. Im Hinblick auf den bevorstehenden Umzug in das neue Gebäude werden insbesondere folgende Themenbereiche fokussiert:
- Sicherheit im Neubau sowie während des Umzugs,
- das Sicherheitskonzept von HOCH Health Ostschweiz und die geltenden Sicherheitsregelungen auf dem neuen Campus,
- sicherheitsrelevante Neuerungen und Anforderungen im neuen Gebäude,
- Änderungen im Bereich Brandschutz.
Initiative „Martha’s Rule“
Die Initiative Martha’s Rule wurde in Grossbritannien ins Leben gerufen, nachdem Warnzeichen einer schweren Zustandsverschlechterung bei einem Kind nicht rechtzeitig erkannt wurden. Ziel der Initiative ist es, Eltern und Angehörigen ein formelles Mitspracherecht einzuräumen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich der Zustand ihres Kindes verschlechtert.
Ihre Sorgen sollen ernst genommen und strukturiert in den klinischen Entscheidungsprozess eingebunden werden. Dadurch sollen Patientensicherheit, frühzeitige Intervention und die Zusammenarbeit zwischen Familien und Behandlungsteam gestärkt werden.
Ziel ist es, einen klar definierten Eskalationsweg für Eltern zu etablieren. Aktuell werden zunächst die laufenden Entwicklungen sowie Pilotprojekte beobachtet und ausgewertet. Im Anschluss soll unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse die mögliche Umsetzung nach Bezug des Neubaus geprüft und konzeptionell von der Qualitätskommission erarbeitet werden.
Dazu gehören die Ausgestaltung des Prozesses, die Regelung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten sowie Schulungs-, Kommunikations- und Evaluationsmassnahmen. Ziel wäre eine strukturierte, standortangepasste und qualitätsgesicherte Einführung des Eskalationsprozesses.
(Re-)Zertifizierungen
• Zwischenevaluation 2026 und Zwischenaudit 2027 im Rahmen von qualitépalliative
• Überwachungsaudits SanaCERT Suisse 2026 und 2027
• Prüfung und Planung einer DKG Zertifizierung Kinderonkologie
Kennzahlen und Qualitätsindikatoren
Die Erhebung und Auswertung von Qualitätsindikatoren wurde erweitert und in den kommenden Jahren, unter Berücksichtigung des Konzeptes zur Qualitätsentwicklung von H+, überprüft. Dabei sollen die Qualitätsdaten gezielter überwacht und die Resultate aus Qualitätsmessungen zeitnah, effizient und effektiv in die Prozesse einfliessen.
Bei der Auswahl der Qualitätsindikatoren und Kennzahlen werden die Nutzung von Routinedaten, sowie die steigenden nationalen Qualitätsbestrebungen und -kriterien berücksichtigt.
Durchführung der im Rahmen des ANQ festgelegten Qualitätsmessungen 2026.
Bereich Akutsomatik: Messung der Infektionsraten nach bestimmten operativen Eingriffen gemäss SwissNOSO und der Patienten- und Elternzufriedenheit in der Kinder- und Jugendmedizin
Bereich Psychosomatik: Erfassung von Symptombelastung und Zwangsbehandlung und die Patienten- und Elternzufriedenheit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Neubau und Betriebskonzepte
Mit der Umsetzung der Betriebskonzepte werden die Mitarbeitenden auf die neuen betrieblichen Abläufe und Schnittstellen geschult.
Der Bezug des neuen Spitalgebäudes erfolgt 26. September 2026.

Die Qualitätskommission begleitet und fördert die Qualitätsentwicklung im Ostschweizer Kinderspital. Sie dient dem Informationsaustausch, der Diskussion und der Meinungsbildung in Bezug auf qualitätsrelevante Themen, Fragestellungen und Entscheide. Die Qualitätskommission setzt sich aus Vertretern der Ärzteschaft, der Pflege und den administrativen Fachbereichen zusammen, die in ihren Bereichen das Thema Qualitätssicherung und -entwicklung motivierend umsetzen, und eng mit den SanaCERT Standardverantwortlichen zusammenarbeiten.
Nell'Associazione nazionale per lo sviluppo della qualità negli ospedali e nelle cliniche (ANQ) sono rappresentati l'associazione H+ I vostri ospedali, le associazioni degli assicuratori (prio.swiss), la Commissione delle tariffe mediche (CTM), gli assicuratori federali sociali, tutti i ventisei Cantoni e il Principato del Liechtenstein.
Scopo dell'ANQ è il coordinamento e l'attuazione di misure per lo sviluppo della qualità a livello nazionale, in particolare la realizzazione uniforme delle misure della qualità negli ospedali e nelle cliniche al fine di documentare, perfezionare e migliorare la qualità.
Misurazioni della Qualità ANQ: Interpretazione dei Risultati
Maggiori informazioni si apprendono dai rapporti sulla qualità degli ospedali e su www.anq.ch.
Il nostro istituto nel 2025 a partecipato alle seguenti misurazioni nazionali nell’ambito della qualità:
Somatica acuta
Misurazione nazionale delle infezioni postoperatorie del sito chirurgico Swissnoso
Psichiatria
Psichiatria per adulti:
Peso dei sintomi (valutazione da parte di terzi)
Misure restrittive della libertà
Psichiatria infantile e adolescenziale:
Sondaggio nazionale soddisfazione pazienti psichiatria – bambini e giovani
Il nostro istituto nel 2025 ha svolto anche le seguenti misurazioni interne nell’ambito della qualità:
inchieste interne
Programm KIND
Misurazioni interne
Beschwerdequote
Dekubitus - Stationäre Prävalenzrate 2025
| Progetto | Obiettivo | Settore nel quale si svolge il progetto | Durata (dal … al) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Agressionsmanagement
Dettagli
| Schutz vor Beeinträchtigung der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden aufgrund von Aggressionen und Gewalt von Patienten, Klienten, Eltern und Angehörigen. Möglichst weitgehende Sicherstellung der persönlichen Integrität. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Re-Zertifizierung SanaCERT suisse 2025
Dettagli
| Umsetzung der SanaCERT Standards, sowie die Aufrechterhaltung der Zertifizierung und kontinuierliche Verbesserung. | Gesamtes Spital | 2003 ff. | ||||||||
Qualitätsmotto "Ein Fehler ist passiert, was passiert mit mir? Wir stehen dazu und unterstützen Dich!"
Dettagli
| Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf das Thema "Second Victims" und zur Unterstützung der betroffenen Personen geeignete Angebote aufzeigen und evaluieren | Gesamtes Spital | 2022 bis 2028 | ||||||||
Sicherheitstag 2025
Dettagli
| Mitarbeitende für Sicherheitsaspekte sensibilisieren. | Gesamtes Spital | Jan. bis Sep. 2025 | ||||||||
Zuweisermanagement
Dettagli
| Stärken und Entwicklungspotenziale erkennen und daraus Massnahmen abzuleiten, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen. | Gesamtes Spital | strategische Initiative 2026 - 2030 | ||||||||
LEAN @ OKS
Dettagli
| Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten sowie deren Familien. | definierte Fachbereiche im Spital | 2022 - ff. | ||||||||
| Progetto | Agressionsmanagement | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Schutz vor Beeinträchtigung der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden aufgrund von Aggressionen und Gewalt von Patienten, Klienten, Eltern und Angehörigen. Möglichst weitgehende Sicherstellung der persönlichen Integrität. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal … al) | fortlaufend | ||||||||
| |||||||||
| Progetto | Re-Zertifizierung SanaCERT suisse 2025 | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Umsetzung der SanaCERT Standards, sowie die Aufrechterhaltung der Zertifizierung und kontinuierliche Verbesserung. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal … al) | 2003 ff. | ||||||||
| |||||||||
| Progetto | Qualitätsmotto "Ein Fehler ist passiert, was passiert mit mir? Wir stehen dazu und unterstützen Dich!" | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Sensibilisierung der Mitarbeitenden auf das Thema "Second Victims" und zur Unterstützung der betroffenen Personen geeignete Angebote aufzeigen und evaluieren | ||||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal … al) | 2022 bis 2028 | ||||||||
| |||||||||
| Progetto | Sicherheitstag 2025 | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Mitarbeitende für Sicherheitsaspekte sensibilisieren. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal … al) | Jan. bis Sep. 2025 | ||||||||
| |||||||||
| Progetto | Zuweisermanagement | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Stärken und Entwicklungspotenziale erkennen und daraus Massnahmen abzuleiten, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu verbessern und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal … al) | strategische Initiative 2026 - 2030 | ||||||||
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| Progetto | LEAN @ OKS | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten sowie deren Familien. | ||||||
| Settore nel quale si svolge il progetto | definierte Fachbereiche im Spital | ||||||
| Durata (dal … al) | 2022 - ff. | ||||||
| |||||||
| Attività | Obiettivo | Settore nel quale si svolge l’attività | Durata (dal …) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Feedbackmanagement
Dettagli
| Ermittlung der Patientenzufriedenheit und Verbesserungspotential. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Kommunikationstraining
Dettagli
| Fort- und Weiterbildungen für eine verbesserte Kommunikation mit Patienten und Angehörigen. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Hygienekommission
Dettagli
| Sicherung eines hohen Hygienestandards im Spital. | Spitalhygiene | fortlaufend | ||||||||
Qualitätskommission
Dettagli
| Sicherung eines hohen Qualitätsstandards im Spital (PDCA). | Gesamtes Spital | 2020 ff. | ||||||||
Grippeimpfung für Mitarbeitende
Dettagli
| Patienten- und Mitarbeitendenschutz, vorbeugende Massnahmen sicherstellen. | Gesamtes Spital | jährlich im Herbst | ||||||||
Zentrum für seltene Krankheiten (ZSK-O)
Dettagli
| Bündelung der Kompetenz verschiedener medizinischer Fachgebiete, Koordination der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kliniken, Fachinstituten und Spitälern, Organisation spitalinterner Weiterbildungen und Beteiligung an der Forschung | Gesamtes Spital | 2020 - ff. | ||||||||
Erfassung postoperativer Wundinfekte nach SwissNoso
Dettagli
| Verhinderung von nosokomialen Infektionen. | Spitalhygiene | fortlaufend | ||||||||
Einführungsprogramm für neue Mitarbeitende
Dettagli
| Obligatorische Einführung für neue Mitarbeitende. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Pharmakovigilanz (gesetzliches Meldesystem)
Dettagli
| Unerwünschte Arneimittelwirkungen erfassen. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Hämovigilanz (gesetzliches Meldesystem)
Dettagli
| Unerwünschte Wirkungen vor, während und nach Verabreichungen von Blutprodukten vermeiden. | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
Materiovigilanz (gesetzliches Meldesystem)
Dettagli
| Erfassung von schwerwiegenden Vorkommnissen mit Medizinprodukten, (z.B. medizinisches Verbrauchsmaterial, medizinische Geräte). | Gesamtes Spital | fortlaufend | ||||||||
CIRS - Critical Incident Reporting System (freiwilliges Meldesystem)
Dettagli
| Erfassung von kritischen Ereignissen, die direkt oder indirekt den Patienten negativ beeinflussen oder beeinflussen könnten. | Gesamtes Spital | fortlaufend seit 1998 | ||||||||
Prozessmanagement und OKSWeb
Dettagli
| Aufbau und Etablierung eines spitalweiten Prozessmanagements mit einer neu strukturierten Prozesslandkarte. Erfassung der Führungs-, Kern- und Supportprozesse unter Berücksichtigung der Betriebskonzepte für den Neubau. | Gesamtes Spital | Mai 2022 ff. | ||||||||
Notfall- und Krisenmanagement
Dettagli
| Die Funktionsfähigkeit des OKS auch in Notfall- und Krisensituationen sicherstellen. | Gesamtes Spital | 2022 - ff. | ||||||||
Qualitätsindikatoren
Dettagli
| Qualitätsdaten gezielter überwacht und die Resultate aus Qualitätsmessungen zeitnah, effizient und effektiv in die Prozesse einfliessen. | Gesamtes Spital | Mai 2022 - ff. | ||||||||
| Attività | Feedbackmanagement | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Ermittlung der Patientenzufriedenheit und Verbesserungspotential. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||||
| |||||||||
| Attività | Kommunikationstraining | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Fort- und Weiterbildungen für eine verbesserte Kommunikation mit Patienten und Angehörigen. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||||
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| Attività | Hygienekommission | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Sicherung eines hohen Hygienestandards im Spital. | ||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Spitalhygiene | ||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||
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| Attività | Qualitätskommission | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Sicherung eines hohen Qualitätsstandards im Spital (PDCA). | ||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||
| Durata (dal …) | 2020 ff. | ||||
| |||||
| Attività | Grippeimpfung für Mitarbeitende | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Patienten- und Mitarbeitendenschutz, vorbeugende Massnahmen sicherstellen. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | jährlich im Herbst | ||||||
| |||||||
| Attività | Zentrum für seltene Krankheiten (ZSK-O) | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Bündelung der Kompetenz verschiedener medizinischer Fachgebiete, Koordination der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kliniken, Fachinstituten und Spitälern, Organisation spitalinterner Weiterbildungen und Beteiligung an der Forschung | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | 2020 - ff. | ||||||||
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| Attività | Erfassung postoperativer Wundinfekte nach SwissNoso | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Verhinderung von nosokomialen Infektionen. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Spitalhygiene | ||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||
| |||||||
| Attività | Einführungsprogramm für neue Mitarbeitende | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Obligatorische Einführung für neue Mitarbeitende. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||||
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| Attività | Pharmakovigilanz (gesetzliches Meldesystem) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Unerwünschte Arneimittelwirkungen erfassen. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||
| |||||||
| Attività | Hämovigilanz (gesetzliches Meldesystem) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Unerwünschte Wirkungen vor, während und nach Verabreichungen von Blutprodukten vermeiden. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||
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| Attività | Materiovigilanz (gesetzliches Meldesystem) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Erfassung von schwerwiegenden Vorkommnissen mit Medizinprodukten, (z.B. medizinisches Verbrauchsmaterial, medizinische Geräte). | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend | ||||||
| |||||||
| Attività | CIRS - Critical Incident Reporting System (freiwilliges Meldesystem) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Erfassung von kritischen Ereignissen, die direkt oder indirekt den Patienten negativ beeinflussen oder beeinflussen könnten. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | fortlaufend seit 1998 | ||||||
| |||||||
| Attività | Prozessmanagement und OKSWeb | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Aufbau und Etablierung eines spitalweiten Prozessmanagements mit einer neu strukturierten Prozesslandkarte. Erfassung der Führungs-, Kern- und Supportprozesse unter Berücksichtigung der Betriebskonzepte für den Neubau. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | Mai 2022 ff. | ||||||||
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| Attività | Notfall- und Krisenmanagement | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Die Funktionsfähigkeit des OKS auch in Notfall- und Krisensituationen sicherstellen. | ||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||
| Durata (dal …) | 2022 - ff. | ||||||
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| Attività | Qualitätsindikatoren | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Obiettivo | Qualitätsdaten gezielter überwacht und die Resultate aus Qualitätsmessungen zeitnah, effizient und effektiv in die Prozesse einfliessen. | ||||||||
| Settore nel quale si svolge l’attività | Gesamtes Spital | ||||||||
| Durata (dal …) | Mai 2022 - ff. | ||||||||
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| Descrizione | Disciplina | Gestore | Dal |
|---|---|---|---|
| SMDi Minimal Data Set della Società svizzera di medicina intensiva SSMI | Medicina intensiva | Società Svizzera di Medicina Intensiva - SSMI | 2010 |
| SIOLD SIOLD Swiss registries for Interstitial and Orphan Lung Diseases | Pneumologia | Centre hospitalier universitaire vaudois | - |
| SPAC Schweizer Pädiatrische Atemwegsstudie | Pediatria | Institute for Social and Preventive Medicine | - |
| A-QUA CH Monitoring der AnästhesieQUAlität in der Schweiz | Anestesia | SSAPM Swiss Society for Anaesthesiology and Perioperative Medicine | 2015 |
| SIBDCS SWISS IBD Cohort study | Gastroenterologia | Università di Zurigo | 2009 (mit Unterbruch) |
| SPNR Registro svizzero pediatrico renale | Pediatria, nefrologia, prevenzione e salute pubblica | Istituto di medicina sociale e preventiva (ISPM), università di Bern | 1999 |
| KR svizzera orientale Registro dei tumori svizzera orientale | Tutti | ||
| RSTP Pediatrici Registro Svizzero dei Tumori Pediatrici | Tutti | Registro dei tumori pediatrici | |
| Swiss Neonatal Network & Follow-up Group Swiss Neonatal Network & Follow-up Group | Ginecologia e ostetricia, pediatria, neonatologia, pediatria dello sviluppo, neuropediatria | Ospedale universitario di Zurigo, clinica di neonatologia | 2001 |
| SNPSR Swiss Neuropaediatric Stroke Registry | Neurologia, medicina fisica e riabilitazione, pediatria, ematologia, radiologia, medicina intensiva | Neuropediatria, Ospedale universitario di Berna | 2007 |
| Swiss-CP-Reg Schweizer Cerebralparese Register | chirurgia pediatrica, neurochirurgia, Neurologia, Orthopädische Chirurgie, Phys.Med. u. Rehabilitation, prevenzione e salute pubblica, pediatria, neuropathologia, neuropediatria, pediatria dello sviluppo,, riabilitazione | Institute for Social and Preventive Medicine, University Bern | 2016 |
| Sentinella Sistema svizzero di notifica Sentinella | Medicina interna generale, ORL, prevenzione e salute pubblica, pediatria, infeziologia, allergologia / immunologia, medicina del lavoro, pneumologia, sanità pubblica | Ufficio federale della sanità pubblica | - |
| SPSU Swiss Paediatric Surveillance Unit | Pediatria | Swiss Paediatric Surveillance Unit (SPSU) | - |
| STIZ - Tox Info Suisse Centro svizzero di informazione tossicologica | Anestesiologia, medicina interna generale, dermatologia e venereologia, medicina legale, psichiatria infantile e adolescenziale, neurologia, oftalmologia, patologia, prevenzione e salute pubblica, psichiatria e psicoterapia, medicina tropicale e di viaggio, pediatria, farmacologia, cardiologia, gastroenterologia, medicina del lavoro, nefrologia, pneumologia, farmacologia e tossicologia cliniche, medicina intensiva | Tox Info Suisse | - |
| SGS Studio svizzero sulla crescita, Swiss Growth Study | Prevenzione e salute pubblica, pediatria, farmacologia, endocrinologia/diabetologia, oncologia medica, nefrologia, radiooncologia / radioterapia | Istituto di medicina sociale e preventiva, Università di Berna | 2008 |
| SHCS Studio svizzero di coorte HIV | Chirurgia | Studio svizzero di coorte HIV | - |
| Swissnoso SSI Die nationale Surveillance der postoperativen Wundinfektionen | Anestesiologia, chirurgia, Ginecologia e ostetricia, chirurgia ortopedica, prevenzione e salute pubblica, cardiochirurgia chirurgia toracica e chirurgia vascolare, infectiologia, cardiologia, medicina intensiva | Verein Swissnoso | - |
| SwissNeoNet Swiss Neonatal Network & Follow-up Group | Ginecologia e ostetricia, pediatria, Neonatologia, pediatria dello sviluppo, neuropediatria | Universitätsspital Zürich, Klinik für Neonatologie | - |
| COVID-19 COVID-19 open-data Registry | Medicina interna generale, Chirurgia pediatrica, cardiochirurgia, chirurgia toracica, chirurgia vascolare, cardiologia, pediatria, medicina intensiva geriatria | Adjumed Services AG | 2019 |
| Hereditary TTP Registry Hereditary TTP Registry | Ematologia, Nefrologia | INSELSPITAL, University Hospital Bern, University Clinic of Hematology & Central Hematology Laboratory, Department for BioMedical Research (DBMR), University of Bern | - |
| CH-SUR Hospital-based surveillance of COVID-19 in Switzerland | Medicina interna generale, Chirurgia pediatrica, cardiochirurgia, chirurgia toracica, chirurgia vascolare, cardiologia, pediatria, medicina intensiva geriatria | Université de Genève Ufficio federale della sanità pubblica UFSP | 2019 |
| MS Statistica medica degli ospedali | Tutti | Ufficio federale di statistica | - |
| Swiss-Ped-IBrainD Swiss Pediatric Inflammatory Brain Disease Registry | Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neurologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neuropathologie | Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern Mittelstrasse 43 3012 Bern | 2024 |